Paul
Simmerle
MITGLIED IM STADTVIERTELRAT ALTSTADT-BOZNER BODEN-RENTSCH
19 Jahre alt und engagiert in der lokalen Politik in Bozen
Themen
Meine Schwerpunkte
Durch konkrete Schritte ein besseres Südtirol
01.
Mehr Sicherheit
Es darf nicht sein, dass junge Mädchen und Buben sich in Bozen tagsüber oder nachts unsicher fühlen. ch setze mich für regelmäßige Patrouillen in Parks und Problemzonen ein. Gleichzeitig sollen diese Orte durch Veranstaltungen für alle wiederbelebt werden.
02.
Deutsche Kultur und Sprache
Die deutsche Sprache und Kultur in Bozen geraten zunehmend unter Druck. Unterschiedliche Sprachkenntnisse erschweren einen hochwertigen Deutschunterricht, während das Interesse am traditionellen Südtiroler Brauchtum abnimmt. Deshalb sollten qualifizierte Lehrkräfte, moderne Unterrichtskonzepte und traditionelle Veranstaltungen gezielt gefördert werden.
03.
Müll zieht müll an
Eine lebenswerte Stadt beginnt bei Sauberkeit. Deshalb setze ich mich für ein effektives Müllentsorgungssystem, den Ausbau unterirdischer Müllinseln und härtere Strafen für Müllsünder ein. Müll zieht weiteren Müll an, Sauberkeit wirkt anziehend für alle. Nur wenn wir unsere Stadt gemeinsam sauber halten, bleibt Bozen lebenswert.
PERSON
Über mich
Wie wurde dein politisches Interesse geweckt?
Politik begleitet mich seit meiner Kindheit. In meiner Familie wurde täglich über gesellschaftliche, politische und wirtschaftliche Themen diskutiert – regional wie international. Die Krisen der letzten Jahre haben mein politisches Bewusstsein zusätzlich geschärft.
Im Sommer 2024 durfte ich in einem Sozialforschungsinstitut in Bozen mitarbeiten. Diese Erfahrung hat mein Interesse an gesellschaftlichen Zusammenhängen weiter vertieft. Im Januar 2025 entschied ich mich, bei den Gemeinderatswahlen am 4. Mai zu kandidieren – als jüngster Kandidat, an meinem 18. Geburtstag und dem Tag, an dem ich erstmals selbst wählen durfte.
Warum so früh in die Politik einsteigen?
Wer die Zukunft von Bozen mitgestalten will, muss früh Verantwortung übernehmen – besonders für die Anliegen junger Menschen. Wenn sich für die Jugend wirklich etwas verändern soll, muss sie selbst mitreden und mitentscheiden. Wer, wenn nicht wir?
Was machst du außerhalb der Politik?
Ich studiere an der Wirtschaftsuniversität Bocconi in Mailand. In meiner Freizeit bin ich gerne draußen: im Winter auf der Skipiste, im Sommer am Segelboot oder in den Dolomiten. Außerdem reise ich gerne, lese, schwimme und schreibe.
Was sind deine Ziele?
Ich möchte eine bürgernahe Politik mitgestalten und vor allem junge Menschen wieder stärker für politische Themen begeistern. Dafür braucht es offene, direkte Kommunikation – auch über Social Media. Mein Ziel ist es, Jugendanliegen sichtbar zu machen und die Demokratie in Südtirol langfristig zu stärken.